Tourismus

Die guten Eindrücke unserer Stadt in die Welt tragen

In der Residenzstadt Dillenburg stand die Wiege Wilhelm von Oraniens, des „Vaters“ der Niederlande. Aufgrund der herausragenden historischen Bedeutung Dillenburgs als Stammsitz des oranischen Zweiges des Hauses Nassau wurde der Stadt am 1. November 2017 durch den Hessischen Minister des Inneren und für Sport, Peter Beuth, die Stadtnamensergänzung „Oranienstadt“ verliehen.

Unsere bedeutsame Geschichte in Verbindung mit dem Schlossbergareal und dem Wirtschafts­geschichtlichen Museum in der Villa Grün bilden eine hervorragende Grundlage für einen florierenden Tourismus. Ergänzt wird dies durch unsere herausragende Lage, was den Wander­tourismus betrifft. Premium­wanderwege des Lahn-Dill-Bergland e. V. und der Rothaarsteig laden zum Erleben unserer wunderschönen Natur ein. Darüber hinaus blicken wir stolz auf eine lange Bergbau- und Eisen­verhüttungs­geschichte zurück. Zahlreiche Erzabbaustätten, wie der Besucherstollen Ypsilanta in Oberscheld zeugen heute noch von der Bedeutung dieses wirtschafts­geschichtlichen Aspektes für die Region. So erstreckt sich der erlebbare Tourismus über alle Stadtteile Dillenburgs. Vom Hofgarten und
dem Hessischen Landgestüt in der Kernstadt, über den Wildpark in Donsbach, den Schelder Weiher und den Golfplatz in Niederscheld, bis zum Waldschwimmbad in Oberscheld ist für jeden etwas dabei. Umringt von wunderbarer Natur liegen auch unsere Ortsteile Manderbach und Frohnhausen und sind damit ebenso einen Besuch wert, wie das Bistro Neuer Muth in Nanzenbach.

Ein Großteil dieser Anlagen und Institutionen ist ohne das ehrenamtliche Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger gar nicht zu betreiben, weswegen an der Stelle das Ehrenamt auch
für den touristischen Bereich nicht unerwähnt bleiben darf. Wir sagen: „Danke!“ und wollen gemeinsam mit diesen vielen Akteuren dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen sich für Dillenburg interessieren, uns besuchen und die guten Eindrücke von unserer Stadt in die Welt tragen.

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